Software ohne Team: eine Fallstudie
Kann eine Person mit sehr kleinem Budget dank Claude Code in zwei Wochen neben dem Job ein IT-Startup auf die Beine stellen? Ich habe es ausprobiert. Die Antwort vorweg: technisch ja, als Unternehmen noch nicht.
Claude Code bringt die IT-Branche in Bewegung
Ein KI-Werkzeug, das nicht nur Texte liefert, sondern den Computer selbst bedient.
Claude Code öffnet den Browser, schreibt und prüft Code, richtet Dienste ein und übernimmt Aufgaben, die vor wenigen Monaten noch Menschen von Hand erledigt haben. Das ist der Unterschied zu allem, was KI bisher konnte: Sie schreibt nicht mehr nur Vorschläge, sie führt den ganzen Zyklus aus. Lesen, rückfragen, planen, bauen, testen, Vorschau liefern.
Wie weit das geht, zeigt ein Beispiel aus dem Oktober 2026: Ein Entwickler hat mit Claude freie Nachbauten von Photoshop und sechs weiteren Adobe-Programmen veröffentlicht, noch in einem frühen Stadium, aber lauffähig (Bericht bei InfoQ). Software, an der ein Konzern über Jahrzehnte gearbeitet hat, lässt sich in ihren Grundzügen in kurzer Zeit nachbauen.
Das hat mich zu einer Frage gebracht. Wenn das Bauen so einfach geworden ist: Was hält eine einzelne Person dann noch davon ab, ein eigenes Software-Unternehmen zu gründen? Kein Team, kein Kapital, nur ein Werkzeug, ein echtes Problem und ein paar Abende?
Kann eine Person mit sehr kleinem Budget dank Claude Code in zwei Wochen neben dem Job ein IT-Startup auf die Beine stellen?
Die kurze Antwort, wie bei einem Paper vorweg: technisch ja, als Unternehmen noch nicht. Der Rest dieser Fallstudie erklärt, warum. Mit einem echten Produkt, echten Zahlen und ohne Beschönigung.
Die Geschäftsidee: Vermietcockpit
Das Problem kenne ich aus eigener Erfahrung: Ich bin selbst privater Vermieter.
Meine Vermietung lief in Excel, Ordnern und E-Mails. Was eine Wohnung nach allen Kosten wirklich bringt, war nicht sichtbar, und Fristen und Belege gingen im Blick auf die Rendite leicht verloren. So geht es vielen privaten Vermietern mit ein bis zehn Wohnungen, die das nebenbei machen. Die bestehenden Programme richten sich an Hausverwaltungen, nicht an sie.
Daraus wurde Vermietcockpit: ein digitales Vermietungsbüro für private Vermieter, in dem Wohnungen, Verträge, Zahlungen und Belege an einem Ort liegen und jede Wohnung zeigt, was sie nach allen Kosten wirklich bringt.
Das Experiment
Ich habe es als Experiment mit festen Spielregeln aufgesetzt.
- 200 € Budget für alles, was Geld kostet: Werkzeuge, Dienste, Domain. Was ich ausgegeben habe, steht weiter unten.
- Zwei Wochen, neben dem Job. Begonnen habe ich am 14. Oktober, freigegeben am 26. Oktober. Gearbeitet habe ich an Abenden und am Wochenende.
- Kein Team. Keine zweite Person, kein Designer, kein Entwickler, kein Projektleiter.
- Keine Zeile selbst programmiert. Ich habe absichtlich keine einzige Zeile Code selbst geschrieben, um zu prüfen, wie stark Agentic Coding mittlerweile geworden ist. Geprüft habe ich trotzdem: jede Änderung, bevor sie live ging. In meiner Arbeit schreibe ich zwar immer wieder Code, es ist aber nicht meine Königsdisziplin, vor allem nicht beim Bau von Oberflächen.
- Echter Bedarf. Die App löst mein eigenes Problem und muss mit echten Daten funktionieren.
Das Ergebnis: ein technisch funktionsfähiger MVP, kein Prototyp
Seit dem 26. Oktober 2026 läuft Vermietcockpit in einer geschlossenen Testphase mit ersten Vermietern.
MVP steht für Minimum Viable Product: die kleinste Version eines Produkts, die echten Nutzern schon einen Nutzen bringt und mit der man lernen kann, was als Nächstes fehlt. Kein Klickmodell, sondern eine App mit echten Daten.
Die App rechnet Rendite und Cashflow je Wohnung und zeigt den Rechenweg. Sie verwaltet Mietverträge, Zahlungen, Kaution und Betriebskostenabrechnungen mit Briefen und erstellt Exposés. Dazu gibt es einen Beispielmodus, den jeder ohne Konto öffnen kann.
Das ist keine Demo und kein Prototyp. Jede Änderung ging als geprüfter Pull Request mit Tests und Vorschau live, und das Sicherheitskonzept ist so gebaut, dass ihm echte Mieterdaten anvertraut werden können.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Pull Requests | 90, jeder einzeln geprüft, mit Tests und Vorschau |
| Automatische Tests | 84 |
| Zeilen Code | rund 21.000, alle von Claude Code |
Probier es aus: vermietcockpit.at, Beispielmodus ohne Konto.
Wie eine Person die Arbeit eines ganzen Teams schafft
Den Unterschied macht nicht nur das Werkzeug, sondern das Vorgehen.
Jeder der sieben Schritte übernimmt eine Aufgabe, für die es früher eine eigene Person im Team brauchte.
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Businessplan auf einer Seite
Problem, Zielgruppe, Alternativen. Das ersetzt den Produktmanager, der sonst festlegt, was gebaut wird.
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Klickbarer Prototyp, bevor eine Zeile Code entsteht
Um mit anderen über die Idee sprechen zu können und die Richtung zu prüfen, solange Ändern nur Text kostet. Das ersetzt den Designer.
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Spezifikation als Dokument, nicht im Chat
Die Spezifikation beschreibt genau, was die App tun soll. Ein Chat vergisst, ein Dokument nicht. Jede Arbeitssitzung liest es neu.
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Interview statt Raten
Vor dem Bau schalte ich Claude Code in den Plan-Modus: Es darf lesen und fragen, aber noch nichts ändern. Der Prompt dazu ist kurz und entscheidend: Lies die Spezifikation, stell mir alle Fragen, die du zum Bauen brauchst, eine nach der anderen, jeweils mit Antwortvorschlägen und deiner Empfehlung. Wer stattdessen „bau mir eine App“ sagt, bekommt Geratenes.
Das Ergebnis waren 27 Rückfragen. Zuerst zum Grundaufbau: Web-App im Browser oder native App für den App-Store? Welche Datenbank, und in welchem Land liegen die Daten? Anmeldung selbst bauen oder einen fertigen Dienst nutzen? Dann zur Reihenfolge: Womit anfangen, wenn jeder Schritt eine eigene prüfbare Änderung wird?
Was ich nicht beantworten kann, wird als Annahme markiert und später wieder vorgelegt. Das ersetzt den Software-Architekten, der sonst den Grundaufbau festlegt.
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Ein Plan mit 16 Etappen
Jede Etappe ist einzeln lauffähig und abnehmbar. Etappe 1 zum Beispiel: Konto anlegen, Passwort setzen, ein Gebäude und eine Wohnung erfassen, Fehler melden, automatische Prüfung, live auf vermietcockpit.at, dazu der Test, dass Nutzer B nichts von Nutzer A sieht. Dünn, aber echt.
Etappe 16 ist der Pilot mit den ersten fremden Vermietern. Dazu eine Übersicht, welche Daten die App speichert, Sicherheitsregeln, eine Liste „kommt später“ und alle offenen Annahmen.
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Jede Etappe eine geprüfte Änderung
Tests zuerst, automatische Prüfung, Vorschau-Link, den ich am Handy öffne. Später bedient die KI meinen Computer selbst. Sie ruft die Seiten auf, klickt sich durch, legt Testdaten an und meldet, was nicht stimmt. Das ersetzt Entwickler und Tester.
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Rat vor Entscheidungen, Freigabe nur durch mich
Vor größeren Entscheidungen lasse ich die KI in verschiedene Rollen schlüpfen und frage sie um Rat: ein Produktrat, die Zielgruppe, ein Anwalt. Die Kontrolle bleibt dabei bei mir: Jeder Schritt lässt sich einzeln bestätigen, und ohne meine Freigabe geht nichts in Betrieb.
Die Infrastruktur beruht auf Cloud-Diensten: Cloudflare liefert die App aus, Supabase hält Datenbank und Anmeldung, GitHub verwaltet den Code und prüft jede Änderung, Brevo verschickt die E-Mails. Die App selbst mit ihrer Rechenlogik ist eigens für Vermietcockpit entstanden.
Die Daten liegen auf Servern in Frankfurt, die Zugangsschlüssel sind für Nutzer nie sichtbar, und jede Änderung geht über Prüfung, Vorschau und Freigabe.
So ist die Technik gebaut
Die Infrastruktur beruht auf Cloudflare, Supabase, GitHub und Brevo.
Server betreibe ich keine selbst. Das Schaubild zeigt, welcher Dienst welche Aufgabe übernimmt und welchen Weg jede Änderung nimmt.
1 Damit spricht der Nutzer
- CloudflareAuslieferung
Ein Worker liefert die App aus, Turnstile schützt die Formulare vor Spam.
- SupabaseDaten
Datenbank mit Zeilenschutz, Anmeldung, Dateien und Serverfunktionen (Edge Functions), alles in der Region Frankfurt.
2 So kommt jede Änderung live
- GitHubLieferweg
Jede Änderung kommt als Pull Request, eine automatische Prüfung muss grün sein.
- Pull Request
- CI grün
- Vorschau-Link
- Freigabe
- Produktion
3 Nur über die Serverfunktionen erreichbar
- BrevoE-Mail
Über Brevo läuft der E-Mail-Versand der App.
- Claude oder OpenAIKI-Anbieter
Liest Belege auf Knopfdruck aus, nur über eine Serverfunktion mit Monatslimit je Konto. Zurzeit nur mit Testdaten.
⚒ Das Werkzeug des Bauens
- Claude CodeWerkzeug
Schreibt Code und Tests, öffnet Pull Requests und klickt sich im Browser durch die Seiten.
Was es gekostet hat
Bis zur Freigabe habe ich rund 140 € ausgegeben.
Das Wichtigste war das Abo für Claude Code. Ohne dieses Werkzeug gäbe es das Projekt nicht. Alles andere sind Dienste, auf denen die App läuft.
| Posten | Wofür | Betrag |
|---|---|---|
| Claude Pro Max | Abo für Claude Code, ein Monat | rund 100 € |
| Supabase | Datenbank, Anmeldung, Dateien; Pro-Stufe, erste Rechnung | rund 26 € |
| Domain | vermietcockpit.at | 15 € |
| Cloudflare | Hosting, Spam-Schutz, E-Mail-Weiterleitung | 0 € |
| GitHub, Brevo | Code und automatische Prüfung, Versand der Anmelde-Mails | 0 € |
| Summe | rund 140 € |
Mit Claude Pro für 20 € im Monat wäre es auch gegangen. Allerdings wäre ich immer wieder an die Limits gestoßen und hätte warten müssen, bis ich wieder Token verwenden kann. Für dieses Vorhaben haben die Modelle Sonnet für die Umsetzung und Opus für Planung und Feinschliff völlig ausgereicht.
Meine Zeit ist nicht eingerechnet. Sie war der eigentliche Einsatz.
Die Antwort: technisch ja, als Unternehmen noch nicht
Die Software zu bauen war der einfache Teil. Was fehlt, ist fachliche Expertise und Rechts-Know-how.
Meine wichtigste Erkenntnis: Es ist technisch sehr einfach geworden, alle Funktionen umzusetzen. Nichts, was im Plan stand, ist an der Technik gescheitert. Für die Funktionen, die freigeschaltet sind, gehe ich davon aus, dass sie fachlich und rechtlich stimmen. Um wirklich innovativ zu sein, bräuchte es mehr: einen Anwalt für Mietrecht und Datenschutz, einen Steuerberater, jemanden, der die Rechenregeln gegen das Gesetz prüft. Diese Expertise lässt sich zukaufen. Eine Person allein wird vermutlich nicht das ganze Know-how-Spektrum abbilden können.
Ohne Programmieren heißt nicht ohne IT-Verständnis. Ich bringe viel IT-Know-how mit: Ich formuliere Anforderungen, prüfe, welche Daten die App speichert, richte Konten ein und verwalte Zugangsschlüssel. Wer das nicht mitbringt, braucht jemanden, der es tut, aber eben eine Person, kein Team. Dafür fehlt es mir an anderen Stellen, um dieses Startup ohne Hilfe zum Laufen zu bringen.
Ich könnte Vermietcockpit heute für alle öffnen, mit einem Funktionsumfang, der dem vergleichbarer Produkte sehr ähnlich ist. Um etwas Neues und Innovatives zu bringen, brauche ich den Input von Experten. Ein Beispiel: die rechtssichere Abbildung von Mietzinserhöhungen. Seit Anfang 2026 gilt in Österreich dafür ein neues Gesetz mit eigenen Grenzen und Fristen. Der Rechner dafür ist gebaut, aber nicht gegen den Gesetzestext geprüft, darum ist er aktuell noch ausgeschaltet. Mit Sicherheit zu sagen, was rechtlich erlaubt ist und wie ein Thema fachlich abgebildet werden muss, ist etwas, was KI noch nicht kann.
Könnte die KI das, wäre die Antwort auf meine Frage ein klares Ja. Heute lautet sie: technisch ja, als Unternehmen noch nicht.
Zwei Grenzen konkret, bevor du dein Vorhaben danach planst:
- Recht ist noch Handarbeit. Mahnwesen, Wertsicherung, Bewerbungen, Mietanbot, das Auslesen von Belegen per KI und die Version für Deutschland sind gebaut, aber abgeschaltet, bis ein Anwalt sie freigibt. Die Liste für ihn hat die KI vorbereitet, die Entscheidung trifft er.
- Nicht jedes Fachwissen ist vorhanden. Eine Vorbereitung für die Steuererklärung habe ich bewusst nicht gebaut, weil weder mir noch dem Werkzeug das Wissen reichte, das sicher zu tun. Lieber eine Funktion weniger als eine falsche.
Und noch etwas, weil es oft falsch verstanden wird: Es geht nicht darum, dass KI Mitarbeiter ersetzt. Es geht darum, Engpässe zu lösen. In jedem Betrieb fehlen Kapazitäten. Wenn das Werkzeug das Programmieren übernimmt, bleibt den Menschen Zeit für das, was wirklich ihre Aufmerksamkeit braucht.
Wie es weitergeht
Vermietcockpit ist für mich kein Wegwerf-Experiment.
Ich will es zum Produkt machen, für mich und für andere private Vermieter. Darum schaue ich jetzt, welches Feedback ich in der geschlossenen Beta bekomme, und entscheide dann, ob ich Geld in die rechtliche und fachliche Abklärung durch Experten stecke.
Das Vorgehen dahinter habe ich Schritt für Schritt festgehalten, mit Vorlagen für Plan, Sicherheit und Recht, und ich wiederhole das Experiment mit dem nächsten Vorhaben. Den Betrieb ohne Team zeige ich auf der Startseite.
Wer es selbst sehen will: Der Beispielmodus auf vermietcockpit.at ist ohne Konto offen.
Ich bin Philipp Pfitscher, Application Engineer, über zehn Jahre IT-Projekte, Schnittstellenentwicklung, SAP-Beratung.
Was das für dein Vorhaben bedeutet
Derselbe Funktionsumfang hätte vor einem Jahr noch ein Team von fünf bis sieben Personen und drei bis fünf Monate gebraucht.
Die Schätzung stammt aus meiner Erfahrung in IT-Projekten und ist als Größenordnung zu lesen. Die rechte Spalte ist ehrlich gerechnet: Ich habe einen Vollzeitjob und an Vermietcockpit nebenbei gearbeitet, an Abenden und in der Freizeit.
| Arbeitspaket | 2025 mit Team | 2026 in diesem Fall |
|---|---|---|
| Konzept, Prototyp, Spezifikation, Plan | Produktmanager, Designer, Architekt: 25 bis 35 Personentage | vier Abende |
| Datenbank, Anmeldung, Oberfläche, Rechenlogik | Entwickler: 60 bis 90 Personentage | sieben Abende |
| Tests, Hosting, Mail, Spam-Schutz, Freigabe | Tester und Betrieb: 15 bis 25 Personentage | Tests im Bau enthalten, Freigabe an einem Wochenende |
| Rechtstexte und Risikoliste | Jurist extern: 2 bis 5 Personentage | KI in der Anwaltsrolle, echter Anwalt noch offen |
| Kosten für Werkzeuge und Dienste | Lizenzen, Server, Agentur: je nach Anbieter vier- bis fünfstellig | rund 140 € |
| Summe | 100 bis 155 Personentage, 5 bis 7 Personen | knapp zwei Wochen nebenbei, eine Person |
Lange ging der Trend in die andere Richtung. Gerade bei ERP-Systemen hieß es jahrelang: zurück zum Standard. Eigenentwicklungen galten als teuer, langsam und schwer zu warten, also passte man die eigenen Abläufe lieber an die Standardsoftware an. Gerade kleine Unternehmen konnten sich eigene Software nicht leisten und kauften teure Standardlösungen mit vielen Lizenzen, auch wenn sie nur ein kleines Problem lösen wollten.
Diese Rechnung kippt gerade. Eigene Software zu bauen war noch nie so einfach. Das ändert die Rechnung für jede Idee, die bisher an Budget oder Team gescheitert ist:
- Das Werkzeug für deinen Betrieb, das es am Markt nicht gibt, weil deine Branche zu klein ist.
- Die Excel-Tabelle, die zu wichtig geworden ist, um eine Excel-Tabelle zu bleiben.
- Der Prototyp, mit dem du eine Geschäftsidee prüfen willst, bevor du investierst.
- Das Portal für deine Kunden, Mitglieder oder Mieter, das bisher ein Agenturauftrag im fünfstelligen Bereich war.
Wer heute noch für jede Software ein Team und Monate einplant, konkurriert mit Leuten, die dasselbe an ein paar Abenden schaffen. Der Abstand wächst mit jedem Monat, in dem man wartet.
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Zitiervorschlag
Philipp Pfitscher: Software ohne Team. Eine Fallstudie. pfit.digital, 26. Oktober 2026. https://pfit.digital/fallstudie
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